Fliesenleger in Dresden
91 Ergebnisse
Fachbetriebe von A-Z
-
Meußlitzer Str. 47 , 01259 Dresden
-
Rippiener Str. 15 , 01217 Dresden
-
Florastr. 15 , 01159 Dresden
-
Südstr. 9 , 01328 Dresden
-
Hutbergstr. 50 , 01326 Dresden
-
Wolkensteiner Str. 2 , 01277 Dresden
-
Altnickern 2 , 01239 Dresden
-
Sachsenwerkstr. 41 , 01257 Dresden
-
Karlsruher Str. 86 , 01189 Dresden
-
Kamenzer Str. 17 , 01099 Dresden
-
Unkersdorfer Str. 12 , 01157 Dresden
-
Robert-Blum-Str. 8 , 01097 Dresden
-
Gustav-Hartmann-Str. 1 , 01279 Dresden
-
Trachenberger Str. 71 , 01129 Dresden
-
Bienertstr. 49 , 01187 Dresden
Fliesenleger Dresden: Handwerk für den Standort
Mit über einer halben Millionen Einwohnern ist Dresden die größte Stadt im Bundesland Sachsen und zugleich Sitz der Landesregierung. Doch nicht nur die politische Führung des Landes konzentriert sich auf die Stadt an der Elbe. Dresden ist auch das kulturelle und, trotz hoher Arbeitslosenquoten, wirtschaftliche Zentrum in der Region. Natürlich darf in einem wichtigen Wirtschaftsstandort ein funktionierendes Handwerkswesen nicht fehlen. Für die Legung der Infrastruktur auf ausführender Ebene sind neben Malern, Dachdeckern, Fassadenbauern, Zimmerern und Tischlern auch die Fliesenleger in der Stadt verantwortlich. Über 25 Betriebe für Fliesenverlegung sind im Branchenbuch der Stadt verzeichnet. Allerdings arbeiten die Handwerker keineswegs auf sich alleine gestellt. In der Stadt gibt es ein breites Netzwerk an Baustoffhändlern, die die Handwerker bei ihrer Tätigkeit unterstützen. Hier kann der Fliesenleger von Wand- und Bodenfliesen über Zement- und wertvolle Mosaikfliesen bis hin zu Zubehör wie Fliesenkleber und Fliesenfarbe alles kaufen, was er für die Ausübung seiner Tätigkeit benötigt.
Fliesenleger in Dresden: Geschichtspflege im Auftrag der Stadt
Wie Malern und Dachdeckern auch kommt den Fliesenlegern in Dresden die wichtige Aufgabe zu, das historische Erbe zu pflegen. Dabei spielt die Sanierung und Instandhaltung der denkmalgeschützten Sehenswürdigkeiten eine besondere Rolle. Die Wahrzeichen der Stadt wie das Dresdner Residenzschloss stehen natürlich im Mittelpunkt der Bemühungen. Das Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert erhielt seinen Namen aufgrund seiner Funktion als Sitz der sächsischen Kurfürsten zwischen den Jahren 1547 und 1806. Die Fassade und das Dach des Prunkbaus weisen detailverliebte Verzierungen auf und sind von gleich mehreren Baustilen wie dem Historismus und der Romantik geprägt. Im näheren Umfeld des Gebäudes stehen einige weitere der bauhistorisch bedeutsamsten Gebäude der Region wie die Dresdner Hofkirche und der Semperbau. Bei den Arbeiten an den Gebäuden ist nicht nur handwerkliches Wissen von Nöten, auch eine künstlerische Ader und viel Fingerspitzengefühl wird den Beschäftigten, bei ihren Tätigkeiten an Wandmalereien, Mosaik – Böden und – Decken oder an wertvollen Steinen, wie Marmor und Granit, abverlangt.
Für die Betreuung der Handwerker ist die Innung der Fliesenleger und Kachelofenbauer Dresden verantwortlich. Diese berät die Unternehmer in sämtlichen Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten. Darüber hinaus sorgt der freie Zusammenschluss durch ein weitläufiges Netzwerk von Kontakten zu Presse und Politik dafür, dass dem Handwerk, im Rahmen der Stadtpolitik, genug Beachtung für die Wahrung seiner Interessen zukommt.